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24h Demenzbetreuung

mehr Sicherheit für Ihre Angehörigen

Häusliche 24 Stunden Demenzbetreuung

für mehr Geborgenheit

Eine Demenzerkrankung stellt für viele Angehörige eine erhöhte Belastung dar. Nicht nur die seelische Verarbeitung, einen geliebten Menschen in dem Zustand der Demenz zu erleben, ist eine Herausforderung. Vor allem auch die Pflege von Demenzpatienten wird zur speziellen Aufgabe, die eine Rundumbetreuung oftmals unerlässlich macht. DAHEIM24 bietet die 24 Stunden Demenzbetreuung im eigenen Zuhause, damit Angehörige entlastet und Patienten fürsorglich unterstützt werden können. Und das in jeder Situation Tag und Nacht.

Unsere Pfleghilfen kennen die Anforderungen im Bereich der Demenzbetreuung genau und unterstützen Patienten in sämtlichen Bereichen, die den Lebenserhalt und die Lebensqualität betreffen. Das Spektrum reicht von der Körperpflege über diverse Alltagstätigkeiten bis zur Betreuung im Falle von nächtlicher Aktivität, beispielsweise bei einem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus. Unsere Live-In Betreuerinnen sind jederzeit für Angehörige sowie für Demenzpatienten bei allen Anliegen da und leben gemeinsam mit Demenzpatienten und Angehörigen in einer festen Tagesstruktur zusammen.

Für die 24 Stunden Demenzbetreuung haben wir uns ausgewählte Leitlinien gesetzt, die speziell unsere Kunden, die an Demenz erkrankt sind, fachgerecht und liebevoll fördern. Beispielsweise gewährleistet eine fest zugeteilte Demenz Pflegehilfe, dass sich Betroffene gut an die Person gewöhnen können, die Kontinuität den Gewohnheitseffekt stärkt und sich ein vertrautes Verhältnis einstellen kann. Die tägliche Beschäftigung mit den Erkrankten im Alltag sorgt dafür, dass Patienten trotz ihrer Krankheit körperlich und geistig fit gehalten werden. Denn hierbei benötigen Menschen mit Demenz eine liebevolle Unterstützung und Anleitung, die auf spielerische Weise die Motorik und das Gedächtnis anregt.

Unser Ziel bei der 24 Stunden Demenzbetreuung ist es, Menschen mit Demenz so gut es geht unter die Arme zu greifen, um so ein würdevolles, angenehmes und nicht zuletzt auch sicheres Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig möchten wir pflegende Angehörige bei dieser grossen und auch belastenden Aufgabe unterstützen und Tipps und Anregungen zum Umgang mit Demenz geben.

Was ist Demenz?

Demenz ist ein Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt. Diese Erkrankungen haben zur Folge, dass das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache, die Motorik und mitunter auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen sind. Die Ursachen können zumeist nicht weiter bestimmt werden. Demenz ist in den allermeisten Fällen eine voranschreitende Krankheit, deren Symptome lediglich verzögert werden können. Die am häufigsten auftretende Form von Demenz ist die Alzheimer-Demenz.

Was ist Alzheimer?

Die Begrifflichkeiten Demenz und Alzheimer werden oft synonym zueinander verwendet, was eine Abgrenzung für viele Menschen nicht ganz eindeutig macht. Wichtig zu wissen ist, dass Demenz einen Oberbegriff und Alzheimer eine Form dieser Erkrankung darstellt. Alzheimer bewirkt eine neurodegenerative Erkrankung und ist mit durchschnittlich 65% Vorkommen die häufigste Form der Demenz. Sie betrifft Menschen ab 60 Jahren. Der Ursprung der Krankheit liegt im Gehirn, wo die Nervenzellen nach und nach absterben, was wiederum die Verbindung zwischen den Zellen unterbricht. Das hat dann Auswirkungen auf das Gedächtnis, das Denken, auf die Orientierung sowie auf das soziale Verhalten. Demenzen sind in der Regel nicht heilbar. Therapien und Pflegemassnahmen können den Krankheitsverlauf aber verzögern und es Betroffenen dabei wertvolle Unterstützung bieten.

Was ist der Unterschied zwischen Demenz und Vergesslichkeit?

Vergesslichkeit geht häufig einher mit einer Demenzerkrankung. Dies bedeutet wiederum noch lange nicht, dass das Auftreten von Vergesslichkeit gleich auf eine Demenz schliessen lässt. Denn das gelegentliche Vergessen generell ist nichts Ungewöhnliches und tritt mit fortschreitendem Alter immer öfter auf, da Menschen höheren Alters langsamer denken. Und selbst in jungen Jahren kennt wohl beinahe jeder das Gefühl, schon einmal den Schlüssel, bestimmte Unterlagen, einen Termin oder sonstiges vergessen zu haben. In sofern ist das ganz natürlich und als Vorkommen an sich nicht unbedingt als Krankheitsbild zu werten.

Falls längerfristig beobachtet wird, dass Dinge immer häufiger vergessen werden, oder sich sogar ein Zustand der Verwirrung einstellt, kann das ein Symptom für eine Demenz-Erkrankung sein. In diesem Fall ist der Rat des Hausarztes oder eines Neurologen hilfreich.

Das Krankheitsbild von Demenz

Menschen mit einer diagnostizierten Demenz werden im Laufe Ihrer Erkrankung einige der nachfolgend aufgelisteten Symptome aufweisen. Eine Demenzbetreuung im eigenen Zuhause, die rundum die Uhr für Betroffene da ist, ist eine starke Hilfe.


  • Ständiges Vergessen oder Verlegen von Personen und Gegenständen
  • Verlust oder Eintrübung der zeitlichen, örtlichen und situativen Orientierung
  • Konzentrationsverlust
  • Depressionen
  • Lustlosigkeit und Antriebsschwäche
  • Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit
  • Beeinträchtigung von Sprache und Sprachverständnis
  • Verlust der Merkfähigkeit
  • Ausserhalb als auch innerhalb der eigenen vier Wände fällt die Orientierung immer schwerer
  • Die Erinnerung an wesentliche Ereignisse der Vergangenheit verblassen mehr und mehr, wie auch die Kenntnisse des Berufslebens.
  • Besonders schmerzlich ist, dass Ehepartner und Kinder allmählich aus dem Langzeitgedächtnis verschwinden und nicht mehr erkannt werden
  • Schlaglichtartig erinnert man sich hingegen an Erlebnisse aus Kindheit und Jugend
  • Lange zurückliegend zugefügtes Unrecht wird als gerade eben erst erlebt empfunden
  • Das Verhalten verändert sich dahingehend, dass der sonst beherrschte und besonnene Betroffene gereizt reagiert, sich gegebenenfalls verfolgt, bestohlen und ungeliebt fühlt und nervös und rastlos wirkt
  • Verlust des Zeitgefühl sowie gestörter  Rhythmus von Tag und Nacht

Wie genau das Krankheitsbild des Betroffenen ausfällt, hängt immer von dem jeweils einzelnen ab und kann von Mensch zu Mensch variieren.  

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